Home Office, Coworking oder klassisch im Büro – im Optimalfall können Arbeitnehmer in der modernen Arbeitswelt 4.0 frei wählen, welcher Arbeitsplatz für ihn wann am produktivsten und praktikabelsten ist. New Work heißt das Konzept, das erst durch die digitale Transformation ermöglicht wird und gleichzeitig ein wichtiger Bestandteil der digitalen Leitkultur ist. New Work fördert Selbständigkeit, Freiheit, Kreativität und Vernetzung einer Generation, die den digitalen Wandel zu gestalten hat.

Allerdings scheint das Konzept New Work bisher vor allem in Deutschlands Großstädten angekommen zu sein: Laut der German Coworking Federation befanden sich Ende 2017 100 der etwa 450 Coworking Spaces in Deutschland alleine in Berlin. Der Begriff Coworking ist in Deutschland fast unweigerlich verbunden mit der Großstadt. Doch warum eigentlich? Auch im ländlichen Raum gibt es sie: Die Gründer, die Freelancer, die Selbstständigen und diejenigen, die nicht nur daheim „im stillen Kämmerlein“ arbeiten wollen.

Nachhaltiger Leben auf dem Land – arbeiten wie in der Großstadt

Das Konzept der Coworking Spaces bietet außerdem gerade dem ländlichen Raum große Möglichkeiten und unbestreitbare Vorteile: Sie können helfen, dem Trend zur Urbanisierung und der damit verbundenen Landflucht von Gründern und Kreativen etwas entgegenzusetzen: Günstiger und nachhaltiger leben auf dem Land – aber arbeiten wie in der Großstadt.

Für Gründer, Freelancer und Kreative liegt der Vorteil von Coworking Spaces nicht entscheidend in der schnellen Internetverbindung und der bereitgestellten Büroausstattung – sondern viel mehr in der Vernetzung mit Gleichgesinnten und den kurzen Wegen zu Entscheidern von Global Playern, Hidden Champions und innovativen Mittelständlern vor Ort.

Sie nutzen ein lokales Ökosystem, in dem verschiedenste Player gemeinsam an innovativen, digitalen Lösungen arbeiten. Denn wo verschiedene Ideen, Talente und ein großer Pool an Wissen zusammentreffen, profitieren alle Beteiligten und es entwickeln sich neue Ideen. Diese Möglichkeiten fehlen sowohl am klassischen Arbeitsplatz als auch im Home Office.

CO:Working in Coburg

Zukunft.Coburg.Digital schließt diese Lücke in Coburg und bietet Raum für kollaboratives Arbeiten. Zentral gelegen am ehemaligen Schlachthof entsteht hier eine Mischung aus Inkubator für digitale Startups und ein CO:Working Space für Gründer, Kreative, Freelancer und etablierte Unternehmen.

„Zusammen arbeiten – zusammen wachsen“ lautet das Motto für die digitale Community im Wirtschaftsraum Coburg. Neben einem Platz zum Arbeiten bietet der CO:Working Space ein Netzwerk aus potenziellen Partnern, Kunden und Unterstützern, Informationsveranstaltungen, Networking-Events und Workshops zu digitalen Themen an. Ergänzt wird das Angebot durch ein exklusives Beraternetzwerk von BayStartUp, den lokalen Wirtschaftsförderungen sowie der IHK zu Coburg.

Aktuell ist der CO:Working Space in der Alten Schlachthof Villa beheimatet gemeinsam mit dem Hochschulprojekt Creapolis. Durch die Mischung aus CO:Working- und Maker-Space entsteht ein Leuchtturm für Innovationen, der digitale Impulse für die Metropolregion entfalten soll.  

Interessierte können sich tage-, wochen- oder monatsweise einmieten. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.zukunftcoburgdigital.de/coworking-space.

Die Studierenden des „Coburger Wegs“ haben zum Juli ihre Zwischenberichte im Projekt „Digitalisierung COnkret“ fertiggestellt. In interdisziplinären Teams haben sie digitale Fragestellungen von regionalen Unternehmen aufgegriffen und konkrete Lösungen erarbeitet.

Zukunft.Coburg.Digital half bei der Suche nach Projektpartnern in der lokalen Wirtschaft und unterstützte beim Definieren der konkreten Projektthemen. So bearbeitete ein Team für die SÜC und ihre Tochterbetriebe die Herausforderungen bei „Recruiting und Employer Branding im digitalen Zeitalter“. Hier erstellten die Studierenden eine SWOT-Analyse, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens beleuchtete und glichen diese mit der internen Sicht der SÜC ab. Weiterhin recherchierte das Team Studien zur Bedeutung digitaler Kommunikationskanäle bei der Stellensuche und leitete Handlungsempfehlungen für den Projektpartner daraus ab. Im nächsten Schritt begleiten die Studierenden erste Umsetzungsaktivitäten.

Beim Spielwarenhersteller HABA erstellten die Studierenden zur Aufgabe „Skill-Management in der digitalen Transformation“ nach erster Analyse bisheriger Digitalisierungsprojekte des Unternehmens einen Fragenkatalog für Mitarbeiter. Ziel ist es, die Vorbereitung der Organisation und der Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Digitalisierung zu fördern. Die Studierendengruppe erarbeitete hierbei 60 Fragen zu den Themenkategorien Ängste, Motivation, Wünsche und Skills.

In Zusammenarbeit mit dem Citymanagement der Stadt Coburg beschäftigt sich eine weitere Gruppe mit den digitalen Möglichkeiten, stationäre Händler, Gastronomen und Dienstleister zu unterstützen. Auch hier wurden mit SWOT-Analysen die Potentiale für eine Optimierung ermittelt und auf dieser Basis Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. So entstand bereits ein kurzer Videoclip für ein Café oder die Überarbeitung des Facebook-Profils einer Physiotherapiepraxis. Weitere erarbeitete Aktionsschritte sollen im Wintersemester umgesetzt werden.

Für die Privatbrauerei Günther-Bräu in Burgkunstadt startete die Studierenden eine Facebookseite und stellten eine Kommunikationsstrategie für diese Plattform auf. Hier ist angestrebt, für das Familienunternehmen eine bessere Sichtbarkeit in der Zielgruppe herzustellen und für regional erzeugte Biere zu werben.

Beim Technologieunternehmen BestSens erhielten die Studierenden im engen Praxiskontakt Einblicke in Arbeitsweise und digitale Tools des Unternehmens. Der Hersteller von Hight-Tech Sensoren für die Überwachung von Lagern wollte stärker digitale Kanäle zur Neukundengewinnung und Stammkundenpflege einsetzen. Hier entwickelten die Studentinnen und Studenten eine Marketingstrategie aufbauend auf einer Stärken-Schwächen- und Stakeholder-Analyse. Aus dem Brainstorming stimmten sie mit dem Unternehmen den Maßnahmenkatalog ab, aus dem priorisierte Teile wie z.B. Homepage-Umstrukturierung und Optimierung des Newsletters bereits umgesetzt wurden.

Im Anschluss an das Projekt gewann Bestsens eine Teilnehmerin als Werkstudentin, die nun das Projekt nahtlos im Unternehmen weiterführt und weitere Aktionen umsetzt. Geschäftsführer Lars Meisenbach: „Wir sind mit dem Projektverlauf und dem Ergebnis nach dem Praxissemester sehr zufrieden. Besonders freuen wir uns, dass wir jetzt eine engagierte Studentin im Unternehmen haben, die unsere digitalen Aktivitäten weiter betreut.“

 

Der 1. Coburger FuckUp Club fand im April im Hinz und Kunz statt – wie der Name schon sagt, mit Clubatmosphäre und entspanntem Sitzen auf der Tanzfläche, passend zum amüsanten Thema des Abends: Scheiter g´scheit! Mit einem Augenzwinkern berichteten unsere drei Vortragenden, wie sie auf ganz unterschiedliche Art gescheitert sind. Was alle verbindet: Sie sind sehr erfolgreiche Menschen, die aus dem Scheitern vor allem eines gelernt haben: Aufstehen, aus den Fehlern lernen und neu durchstarten.

Aus Illmenau waren Stephanie und Martin zu Gast, die vor einer Weile feststellen mussten, dass ihre Idee wohl doch nur sie so richtig gut finden und sie deshalb trotz eines aufwändigen Werbevideos bei der Finanzierung durch Crowdfunding grandios gescheitert sind. IKEA-Türen und Legosteine wollten sie verbinden – eine unschlagbare Kombi sei das, hatten sie gedacht. Am Ende konnten sich aber weder IKEA-Bastler und Lego-Nerds dafür begeistern – für Stephanie und Martin bedeutet das vor allem eines: Sie versuchen es ab jetzt mit ihrer nächsten Idee.

Einen etwas umfangreicheren Neustart hat Josua Kohberg gemacht: Nachdem er in München eine der ersten und am Ende auch erfolgreichsten Marketingagenturen im digitalen Geschäft gegründet und betrieben hat – ist ihm der Erfolg irgendwann zum Verhängnis geworden. Die Agentur wurde zu groß für ihn, die Führung von so vielen Mitarbeitern war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht sein Ding. Und während er dort Stück für Stück sehr viel Geld in den Sand setzte, fing er an sich viel mehr mit dem Themen Glück, Lernen und Erfolg zu beschäftigen und hat heute nicht nur eine sehr erfolgreiche Firma zum Sprachen lernen, sondern hält heute auch viele Vorträge zum Thema Glück.

Unser dritter Redner wird jedes Wochenende mit dem potentiellen Scheitern konfrontiert: Jan Gorr – Handball-Bundesliga-Trainer des HSC berichtete von seinem größten Scheitern bei einem sicher geglaubten Sieg und wie er es immer wieder schafft sich und seine Mannschaft zu motivieren und die Angst vor dem wöchentlichen Scheitern zu nehmen. Besonders interessant für das Publikum: Die Frage wie man mit dem ständigen Druck und der öffentlichen Kritik umgeht, die jeder Trainer über sich ergehen lassen muss.

Im Anschluss hatten alle Teilnehmer beim Networking mit Bier und Musik noch die Gelegenheit ihre Fragen an die drei Redner zu richten.

Hier geht es zu den Fotos des Abends.

Die digitale Gründerinitiative Zukunft.Coburg.Digital bietet ab Sommer am ehemaligen Schlachthof jungen Startups ein erstes Zuhause. In den Räumen der einstigen Direktorenvilla entsteht derzeit ein in Coburg einmaliger innovativer Coworking Space, der die Ansprüche von jungen Unternehmen und kreativen Köpfen an eine flexible und individuelle Arbeitswelt erfüllt.

Was sich in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg bereits erfolgreich etabliert hat, soll auch in Coburg der neuen digitalen Arbeitskultur einen Raum geben. Im ersten Stock der Villa stellt die Digitalisierungsinitiative Zukunft.Coburg.Digital etwa 12 Arbeitsplätze bereit, die variabel genutzt werden können. Einzelne Gründer oder Startup-Teams können hier für einen Tag, eine Woche oder auch monatsweise einen Schreibtisch mieten. Der Arbeitsplatz ist dabei nicht fix zugewiesen, Nutzer suchen sich vielmehr jeweils einen freien Platz im Coworking Space aus und nutzen dabei die vorhandene Infrastruktur wie eine Hochleistungs-Internetverbindung via WLAN, den Farbdrucker und die Gemeinschaftsküche. Im Tarif enthalten ist ebenfalls eine Mineralwasser- und Kaffee-Flatrate und bei Bedarf kann von den Mietern ein Besprechungsraum reserviert werden.

Für die Nutzung gilt das Prinzip des „Clean Desk“: man setzt sich morgens an einen freien Tisch und hinterlässt diesen am Abend wieder aufgeräumt. Im abschließbaren Blechspint können wichtige Habseligkeiten zwischenzeitlich vor Ort verstaut werden.

„Wir möchten den Gründern der Region die Möglichkeit geben, in einem produktiven Umfeld ihre Ideen auszuarbeiten und ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Oft fehlt in der Anfangsphase ein passender Arbeitsplatz, wir möchten für unter 100 Euro im Monat für einen Schreibtisch so etwas jetzt zu einem bezahlbaren Preis anbieten.“ beschreibt Geschäftsführer Domenique Dölz das Angebot.

Die Räume werden neben notwendiger Büroinfrastruktur auch mit weiteren Elementen zum etwas unkonventionelleren und kreativen Arbeiten ausgestattet. Sofasessel und Sitzsäcke zum Relaxen oder ein Kicker für den Feierabend und Pausen – im Coworking Space am Schlachthof soll das Arbeiten Spaß machen und ein gelebtes Miteinander gepflegt werden.

„Bei uns findet der Gründer nicht nur einen Arbeitsplatz und schnelles Internet vor, gerade der Austausch mit anderen Nutzern und die Möglichkeit, Kontakte unter Gleichgesinnten zu knüpfen, sind attraktive Mehrwerte.“ verspricht Geschäftsleiter Andreas Kücker. „Wir wollen ein Ökosystem schaffen, das Startups aktiv unterstützt und auch mit Coachingangeboten zur Seite steht. Wir werden selbst hier dauerhaft vor Ort sein und als Ansprechpartner bereitstehen.“

Momentan bereitet die WiFöG der Stadt Coburg die Räume für die kommende Vermietung vor. Der Lokalität am Schlachthof wird bewußt in der Nähe des ehemaligen Güterbahnhofs gewählt. „In unserer unmittelbaren Nachbarschaft wird im Erdgeschoss der Villa die Vernetzungsplattform „CREAPOLIS“ der „innovativen Hochschule“ Coburg entstehen. Ziel ist es, kreative, interaktive Räume zu schaffen, die Hochschulangehörige, regionale Partner und die Bevölkerung gleichermaßen nutzen können und durch die diese unterschiedlichen Personengruppen zusammengebracht werden. Hier wird auch ein Makerspace geboten, in dem beispielsweise 3D-Drucker oder Lasercutter bereitstehen, um kreativer Experimentierfreude einen Raum zu geben. Alle Nutzer der Villa werden sich gegenseitig befruchten und die Innovationskraft der Region verstärken.“ gibt sich Eric Rösner als Geschäftsführer der Initiative Zukunft.Coburg.Digital optimistisch für die weitere Entwicklung am Standort.

Infos zum Coworking Space sind online unter www.zukunftcoburgdigital.de/coworking zu finden.

 

Vor ungewöhnlicher Kulisse fand der Abend des Gründerwettbewerbs Pitch&Beer statt, zu dem die Initiative Zukunft.Coburg.Digital eingeladen hatte: sechs Startups stellten ihre neuen Geschäftsideen nicht wie üblich im Meetingraum vor, sondern trafen sich in lockerer Atmosphäre im Bayrish Pub in Coburg. Dort hatten sie auf der Bühne in der proppenvollen Kneipe genau acht Minuten Zeit, ihre Idee und ihr Businesskonzept darzulegen. Nach Ablauf der Zeit beendete dann das Musikantentrio von Mario Bamberger mit seinen Gaudibuam den Vortrag und signalisierte mit bayerischen Blasmusikklängen das Erreichen des Zeitlimits.

Anschließend beantworteten die Gründer dann die Fragen der vierköpfigen Jury mit Philipp Steinberger (Vorsitzender des Unterstützervereins Zukunft.Coburg.Digital e.V. und Geschäftsführer von Wöhner Elektrotechnische Systeme, Rödental), Mandy Mann (Innovationsmanagerin bei HUK-COBURG), Christian Schulz (Gründer-Berater bei BayStartUP, München) und Ozan Durukan (Gründer von meinwoody.de, Grub a. Forst).

Für den Abend hatten sich zahlreiche Startups mit ihren Ideen beworben, aus denen die Jury im Vorfeld sechs Finalisten ausgewählt hatte. Auf der Bühne präsentierten ihre Geschäftsidee:

  • AnyViz (Neuendorf bei Würzburg): Cloudlösung zur Status-Visualisierung und Steuerung der Produktion
  • Picabird/Personalkampagne (Ebensfeld): Digitales Personalrecruiting
  • Lightscape VR (Regensburg): Darstellung von CAD-Daten in Virtual Reality
  • InstruNEXT (Würzburg): Steuerung von Maschinen mit künstlicher Intelligenz und Datenanalyse
  • OctoPlate (Bamberg): innovative App für Kundenbestellungen in der Gastronomie
  • UEE (Coburg): Soziales Netzwerk für Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten

Der fränkische Tatortkommissar Fleischer aka Andreas Leopold Schadt führte in lässig-frecher Manier durch den Abend und sorgte zwischen den Startups mit Unterstützung der bayerischen Blasmusik von Mario Bamberger für gute Stimmung bei den Gästen. Nach der letzten Präsentation zog sich die Jury zur Besprechung zurück, um nach einem umfangreichen Kriterienkatalog die vorgestellten Geschäftsideen zu bewerten und vergab den Sieger des Abends zu ermitteln. Währenddessen hatte das Publikum die Möglichkeit, seinen Favoriten unter den sechs Startups zu wählen und per Onlinevoting abzustimmen. Hier konnten sich die drei Jungs des „Lokalmatadoren“ UEE aus Coburg (Frank Liebermann, Tim Hellwig und Valentin Eiber) durchsetzen und gewannen den mit 500 € dotierten Publikumspreis für ihre neue App, die die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten optimieren will. Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg, Siegmar Schnabel, freute sich über das Ergebnis: „Es ist toll, dass ein Startup aus der Coburger Region mit einem vielversprechenden Konzept beim Publikum so punkten konnte, ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung und werde die Entwicklung mit Spannung verfolgen!“

Nach intensiver Diskussion verkündete auch die Fachjury zum Ende des Abends den Sieger des Pitch & Beer 2018. Der 1. Vorsitzende von Zukunft.Coburg.Digital, Philipp Steinberger, überreichte den mit 2.500 € dotierten Siegerpreis an Andreas Hartmann für sein Projekt Lightscape VR. Mit dieser Softwarelösung werden per Drag-and-Drop CAD-Daten visualisiert und werden durch virtual reality erlebbar auf Tablets oder 3D-Brillen. „Die Lösung ist durchdacht, marktreif und bringt dem Nutzer eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Das hat uns überzeugt,“ lobt Jurymitglied Mandy Mann.

Auch die Geschäftsführer der Initiative Zukunft.Coburg.Digital sind zufrieden: „Wir hatten interessante Startups, die den anwesenden Unternehmensvertretern anschauliche Einsatzmöglichkeiten von digitalen Technologien präsentiert haben,“ resumiert Geschäftsführer Eric Rösner. Sein Kollege Domenique Dölz ergänzt: „Wir sind happy, dass unsere Veranstaltung eine so große Resonanz hervorruft. Alle verfügbaren Tickets waren bereits seit einer Woche vergeben, mit 150 Gästen war der Pub heute völlig ausgebucht. Das macht Lust auf eine Fortführung des Formats.“

Hier geht es zum Interview mit UEE – Gewinner des Publikumspreises.